Alternative Investments
Wie private Anleger von Schiffsbeteiligungen profitieren können

Reederei-
beteiligungen

Investitionschance mit Menke Zeitstrategie

Alternative Investments in der Handelsschifffahrt erfordern profunde Marktkenntnisse und beste Verbindungen zu den Marktteilnehmern. Nur so können Sie im richtigen Moment günstig einkaufen und gut verkaufen. 35 Jahre Erfahrung und eine permanente Analyse des Schifffahrtsmarktes auf Basis der MENKE-ZEITSTRATEGIE macht uns zu Experten im Bereich der Reedereibeteiligungen.

Investitionschance mit Menke Zeitstrategie

Schiffsbeteiligungen als renditestarke Geldanlage für Privatanleger

In Zeiten volatiler Finanzmärkte und anhaltend niedriger Zinsen suchen viele Privatanleger alternative Investments. Schiffsbeteiligungen rücken dabei verstärkt in den Fokus. Sie bieten nicht nur einen direkten Zugang zu einem realen Sachwert, sondern auch eine attraktive Kombination aus Renditechance, steuerlichen Vorteilen und hoher Eigenkapitalquote.

Sachwert Schiff –
greifbar und werthaltig

Bei einer Schiffsbeteiligung investieren Anleger nicht in einen abstrakten Fonds, sondern in ein konkretes, betrieblich genutztes Containerschiff. Dieses transportiert täglich Waren und ist damit ein essenzieller Bestandteil der weltweiten Logistik. Gerade Container-Feederschiffe, also Schiffe für regionale Transportwege, erfreuen sich steigender Nachfrage durch globale Handelsveränderungen und dem Trend zu Nearshoring.

Attraktive Renditeaussichten
durch Marktentwicklung

Das begrenzte Angebot an kleineren Containerschiffen, gepaart mit einer stabilen Nachfrage, führt zu einer guten Auslastung und höheren Charterraten. Wer zum richtigen Zeitpunkt ein Schiff erwirbt, kann sowohl laufende Erträge aus den Chartereinnahmen als auch Wertsteigerungen beim Verkauf erzielen.

Steuerlicher Vorteil
durch Tonnagesteuer

Ein weiterer Pluspunkt für Privatanleger ist die steuerliche Behandlung. Dank der sogenannten Tonnagesteuer nach §5a EStG ist die Steuerlast auf laufende Erträge extrem niedrig. Auch Veräußerungsgewinne bleiben in der Regel steuerfrei. Das steigert die Netto-Rendite deutlich gegenüber anderen Kapitalanlagen.

85%

Product Quality Index

92%

Energy Generation

Tonnagesteuer erklärt: Der kaum bekannte Steuervorteil für Anleger in Schiffsbeteiligungen

Schiffsbeteiligungen und die Tonnagesteuer – steuerlich clever investieren

Viele Privatanleger interessieren sich für Schiffsbeteiligungen nicht nur wegen der realen Sachwertkomponente, sondern auch wegen eines besonderen steuerlichen Vorteils: der sogenannten Tonnagesteuer. Sie ermöglicht es, Einkünfte aus dem Schiffsbetrieb nahezu steuerfrei zu vereinnahmen – ein echter Renditehebel.

Was ist die Tonnagesteuer nach §5a EStG?

Die Tonnagesteuer ist eine besondere Gewinnermittlungsmethode für Handelsschiffe. Sie ersetzt die klassische Ertragsbesteuerung durch eine pauschale Berechnung auf Basis der Tragfähigkeit des Schiffs (Bruttoregistertonnen). Diese Regelung gilt unter bestimmten Voraussetzungen für Beteiligungen an Schiffen, die im internationalen Verkehr tätig sind und unter deutscher Flagge oder Management stehen.

Minimale Steuerlast für laufende Erträge

Statt Erträge auf Basis realer Gewinne zu versteuern, fällt bei Anwendung der Tonnagesteuer eine symbolische Pauschalsteuer an. Diese liegt oft unter 0,5 Prozent der Beteiligungssumme pro Jahr. Das bedeutet für Privatanleger, dass die tatsächliche Netto-Rendite sich deutlich erhöht, da kaum steuerliche Abzüge entstehen.

Verkauf ohne Steuerabzug

Auch ein späterer Verkauf des Schiffes oder der Beteiligung bleibt im Rahmen der Tonnagesteuer in der Regel steuerfrei. Anders als bei Aktien oder Immobilien fallen keine Kapitalertragsteuern an. Das macht Schiffsbeteiligungen besonders interessant für langfristig denkende Anleger, die ihre Erträge möglichst effizient reinvestieren wollen.

Weitere steuerliche Vorteile:
Erbschaftsteuerliche Privilegierung

Neben der laufenden Besteuerung können Schiffsbeteiligungen auch bei der Übertragung im Erbfall steuerlich günstig behandelt werden. Wird die Beteiligung in Form einer GmbH & Co. KG geführt und als Betriebsvermögen eingestuft, sind unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen bis zu 100 % des Wertes steuerfrei übertragbar. Entscheidend ist unter anderem eine Mindesthaltedauer sowie eine aktive wirtschaftliche Nutzung des Schiffes.

alternative Investments

Voraussetzungen und Hinweise

Die Anwendung der Tonnagesteuer setzt bestimmte rechtliche und operative Rahmenbedingungen voraus, die professionell strukturiert sein müssen. Gleiches gilt für die erbschaftsteuerliche Optimierung. Anleger sollten nur in Beteiligungen investieren, die diese Bedingungen erfüllen und transparent dokumentieren. Eine steuerliche Beratung kann im Einzelfall sinnvoll sein, ersetzt aber nicht die Grundvorteile der Struktur.

Fazit: Steuerliche Vorteile machen Schiffsbeteiligungen doppelt attraktiv

Privatanleger, die alternative Investments als möglichst steuerarme Kapitalanlage suchen, finden in Schiffsbeteiligungen ein nahezu einzigartiges Instrument. Die niedrige Steuerlast auf laufende Erträge durch die Tonnagesteuer und die potenzielle Steuerfreiheit bei der Übertragung im Erbfall bieten Vorteile, die kaum eine andere Anlageklasse vereint. Wer Rendite, Substanz und steuerliche Effizienz kombinieren möchte, sollte dieses Modell prüfen.

Alternative Investments

Grundlage Heute: Ca. 50% Eigenkapital. Daher mehr Sicherheit.

Die aktuellen Rahmenbedingungen sprechen eine klare Sprache. Wer heute Kapital investiert, sucht nicht nur nach Wertstabilität, sondern auch nach überdurchschnittlichem Ertragspotenzial.

  • Im Einkauf liegt der Gewinn. Einstiegszeitpunkt bei günstigen Marktpreisen und dadurch hohes Ertragspotential bei späterem Verkauf des Schiffes.
  • Tonnagesteuer: § 5a EStG

    • Nahezu steuerfreie Erträge im Betrieb: Bruttoerträge entsprechen nahezu den Nettoerträgen.
    • Keine Steuern im Verkaufsfall.
  • Niedrige Nebenkosten eines Private-Placements nicht zu vergleichen mit den Publikumsfonds der Vergangenheit.
  • Gute Renditeerwartung, Anlageziel von durchschnittlich 10 % p.a.
  • Hohes Ertragspotential bei Verkauf des Schiffes in erholten Märkten.
  • Private Placement ist ein Investment von mittelständisch geprägten Unternehmern für gleichgesinnte Mitunternehmer. Kleiner Investorenkreis (max. 20 Personen), entscheidet mit 75%iger Mehrheit über Verkaufszeitpunkt. Einfache, durchdachte und sachgerechte unternehmerische Entscheidungen, die Gesellschafter stimmen sich mit dem Reeder auf Augenhöhe ab.

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